Workshop

Gabriela Jolowicz: Hochdruck

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Die abgebildeten Grafiken sind für eine Publikation in der Werkstatt Manueller Druck der Hochschule für Künste Bremen im Sommersemester 2019 entstanden. 
Mit Arbeiten von: Sabrina Deets, Michelle Iyekepolor, Nilya Musaeva, Juliane Kuhnt, Hyeonjeong Lee, Darya Mazur, Tabea Pischel, Lena Schlinkheider, Ella Marie Koesling, Katrin Vossmann, Beyza Iseri und Esther Lee.

Workshop und Seminar NOTHING IS A MISTAKE (Ankündigungstext für das WS 2019/20)
Gerade durch die restriktiven Eigenschaften des Mediums Holz/Linoleum und seines Druckprozesses eignet sich diese historische Technik besonders aus gestalterischen Automatismen auszubrechen und neue künstlerische Ansätze freizusetzen. Aufgabe ist es, die Grafiken als Plattformen der Kommunikation zu sehen, um Ideen (in Auflage) an die Öffentlichkeit zu transportieren. Dies kann in Form von Plakatserien, Künstlerbüchern, potentiellen Ausstellungssituationen bis hin zu social media posts gedacht und produziert werden.
Interessierte Studierende sollten unbedingt abwägen, ob sie parallel am Workshop „Artists as Independent Publishers“  im November teilnehmen. Das Verbinden von Hochdruck mit anderen Drucktechniken, wie zum Beispiel Siebdruck oder Risographie, wird durch den Workshop ermöglicht. Ziel ist es, im Zeitfenster des Workshops ein Künstlerbuch umzusetzen. Achtung:  Anmeldung für AAIP erfolgt unabhängig von diesem Kurs; es gibt nur begrenzt Plätze.

Erster obligatorischer Termin zur Vorbesprechung und gemeinsamen Vereinbarung von weiteren Terminen: Donnerstag, 17.Oktober, 11:00h, Raum 4.16.030
Anmeldung per Email bis 10.Oktober an
Gabriela Jolowicz: gjolowicz@hfk-bremen.de
Michelle Denise Iyekepolor (Tutorin): MIYEKEPOLOR@hfk-bremen.de

 

Workshop und Seminar SCHWARZ AUF WEISS (Ankündigung für das Sommersemester 2019)
In Holz- oder Linolschnitten halten wir individuelle Eindrücke der Gegenwart fest. Dabei sind viele Vorgehensweisen möglich: das Reproduzieren von News, das Illustrieren des Alltags oder das Ausdrücken von eigenen künstlerischen Sprachen. Am Ende sollen die Grafiken in einer zeitungsähnlichen Publikation zusammengebracht werden. Hierfür werden die entstandenen Originalgrafiken mit billigeren Vervielfältigungsverfahren, wie z. B. Schwarzweiß-Kopie, in Auflage produziert. Die wesentlichen gestalterischen Elemente des Holz- und Linolschnitts bleiben auf diese Art bewahrt. Gleichzeitig wird Druckgrafik für alle zugänglich, bzw. erschwinglich gemacht. Die Studierenden nehmen ihre eigenen Grafiken und die kollektive Drucksache aus dem Kurs mit.
Dieses Projekt dient dem Erlernen und – bei vorhandener Vorkenntnis – dem Vertiefen der Hochdrucktechnik.